Die Evolution des Menschens
Die Evolutionstheorie beschreibt, dass die Welt durch einen Zufall entstanden ist. Das Universum ist unglaublich alt und es wird die Entstehung der Erde ca. 4,56 Milliarden Jahr zuvor beschrieben. Auch das Leben ist nur zufällig entstanden und durch einen langen Prozess von Mutation und durch Selektion haben sich Pflanzen, Tiere und auch die Menschen entwickelt und von da an auch stetig weiterentwickelt. Auch Bevölkerung der Erde im Laufe vieler Milliarden Jahre ist nur zufällig entstanden. Der Mensch hat sich in ebenso langer Zeit zu dem entwickelt, was er heute ist. Er ist zum Herrscher der Welt geworden und schafft unglaubliche Projekte durch Forschung und Wissenschaft. Auf den Gebieten der Medizin, der Gentechnik oder in Bezug auf künstliche Intelligenz, hat der Mensch viel Verantwortung übernommen. Die Folgen der modernen Forschungen können nicht abgeschätzt werden.
Wichtige Ereignisse in der Evolution
Damit die Evolution voranschreiten kann, ist der Tod wichtig. Die Evolution sieht den Tod also als etwas Gutes an. Der Sinn des Lebens spielt überhaupt keine Rolle und tritt der Tod ein, so ist dies endgültig. Der Körper wird nach dem Tod durch biologische und chemische Prozesse zerfallen und so aus der Welt verschwinden. Die Theorie des Endes der Welt ist die des Wärmetods. Laut Evolutionstheorie wird das ganz ganze Universum irgendwann in Dunkelheit und in Kälte einfach verschwinden.
Was ist die Wahrheit?
Für viele Menschen ist es leichter, an die Evolution zu glauben, als an die Schöpfungsgeschichte. Betrachtet man die Evolution, so ist alles erklärbar und gibt keine Geheimnisse auf. Der Mensch kann dieser Theorie mit dem Verstand folgen und das macht es so leicht, dieser Theorie zu folgen. Glaubt jemand an die Evolution, so kann er nicht an die Schöpfungsgeschichte glauben, denn beide Varianten sind so unterschiedlich, dass es unmöglich ist, an beides zu glauben. Welche Geschichte für jemanden die „wahre“ Geschichte ist, muss jeder selbst und für sich entscheiden.