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		<title>Die Evolution des Menschens</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 09:28:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Evolutionstheorie beschreibt, dass die Welt durch einen Zufall entstanden ist. Das Universum ist unglaublich alt und es wird die Entstehung der Erde ca. 4,56 Milliarden Jahr zuvor beschrieben. Auch das Leben ist nur zufällig entstanden und durch einen langen Prozess von Mutation und durch Selektion haben sich Pflanzen, Tiere und auch die Menschen entwickelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Evolutionstheorie beschreibt, dass die Welt durch einen Zufall entstanden ist. Das Universum ist unglaublich alt und es wird die Entstehung der Erde ca. 4,56 Milliarden Jahr zuvor beschrieben. Auch das Leben ist nur zufällig entstanden und durch einen langen Prozess von Mutation und durch Selektion haben sich Pflanzen, Tiere und auch die Menschen entwickelt und von da an auch stetig weiterentwickelt. Auch Bevölkerung der Erde im Laufe vieler Milliarden Jahre ist nur zufällig entstanden. Der Mensch hat sich in ebenso langer Zeit zu dem entwickelt, was er heute ist. Er ist zum Herrscher der Welt geworden und schafft unglaubliche Projekte durch Forschung und Wissenschaft. Auf den Gebieten der Medizin, der Gentechnik oder in Bezug auf künstliche Intelligenz, hat der Mensch viel Verantwortung übernommen. Die Folgen der modernen Forschungen können nicht abgeschätzt werden.</p>
<p><strong>Wichtige Ereignisse in der Evolution</strong></p>
<p>Damit die Evolution voranschreiten kann, ist der Tod wichtig. Die Evolution sieht den Tod also als etwas Gutes an. Der Sinn des Lebens spielt überhaupt keine Rolle und tritt der Tod ein, so ist dies endgültig. Der Körper wird nach dem Tod durch biologische und chemische Prozesse zerfallen und so aus der Welt verschwinden. Die Theorie des Endes der Welt ist die des Wärmetods. Laut Evolutionstheorie wird das ganz ganze Universum irgendwann in Dunkelheit und in Kälte einfach verschwinden.</p>
<p><strong>Was ist die Wahrheit?</strong></p>
<p>Für viele Menschen ist es leichter, an die Evolution zu glauben, als an die Schöpfungsgeschichte. Betrachtet man die Evolution, so ist alles erklärbar und gibt keine Geheimnisse auf. Der Mensch kann dieser Theorie mit dem Verstand folgen und das macht es so leicht, dieser Theorie zu folgen. Glaubt jemand an die Evolution, so kann er nicht an die Schöpfungsgeschichte glauben, denn beide Varianten sind so unterschiedlich, dass es unmöglich ist, an beides zu glauben. Welche Geschichte für jemanden die „wahre“ Geschichte ist, muss jeder selbst und für sich entscheiden.</p>
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		<title>Aktuelle Evolutionsforschungen</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 09:27:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Evolutionstheorie brachte den Gedanken auf, dass die Welt nicht starr und unveränderbar ist, sondern sich immer weiterentwickelt, und zwar langsam und stetig. Diese Idee gefiel den Vertretern der Kirche überhaupt nicht, denn dadurch wurde die Schöpfungsgeschichte in Frage gestellt. Die Evolutionsforscher hatten durch den Widerstand der Kirche keinen leichten Weg und so konnten die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Evolutionstheorie brachte den Gedanken auf, dass die Welt nicht starr und unveränderbar ist, sondern sich immer weiterentwickelt, und zwar langsam und stetig. Diese Idee gefiel den Vertretern der Kirche überhaupt nicht, denn dadurch wurde die Schöpfungsgeschichte in Frage gestellt. Die Evolutionsforscher hatten durch den Widerstand der Kirche keinen leichten Weg und so konnten die Forschungen nicht gleichmäßig wachsen und betrieben werden, sondern unterlagen gewissen Schwankungen. Irgendwann in der Vergangenheit wurde der Wunsch geboren, die Organismen in irgendeiner Weise zu ordnen. Das bereitete der Evolutionstheorie einen Weg. Durch diesen Wunsch wuchsen immer mehr Zweifel in Bezug auf die Artkonstanz. Es wurde später dann eine Abstammungslehre entwickelt, die den Grundgedanken hatte, dass Lebewesen auf der Welt gewisse Ähnlichkeiten aufweisen. Es wurde die Theorie entwickelt, dass die Veränderung der Lebewesen von ihren Bedürfnissen abhing und davon, ob gewisse Organe gebraucht wurden oder nicht. Es wurde nach und nach bewiesen, dass sich Lebewesen ihren Umweltbedingungen anpassen. Die Überzeugung, dass die Welt konstant ist, geriet immer mehr ins Wanken. Es wurden Informationen von Gärtner und Züchtern gesammelt, die von einer Veränderung der Arten berichten konnten und so zu den Forschungen zur Evolution beitrugen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Zeiten Darwins</strong></p>
<p>Zu Zeiten Darwins war die Genetik noch jungfräuliches Terrain und die Forschungen wurden erst später weiter ausgebaut. Dr. Ernst Mayr gilt in wissenschaftlichen Kreisen als Begründer eines innovativen  biologischen  Artkonzeptes. Er hat festgestellt, dass sich Lebewesen einer Art nicht mit denen einer anderen Art vermehren könnten. Käme dies aber vor, dann wären diese Nachkommen unfruchtbar. Diese Erkenntnis war dann das Kriterium dafür, unterschiedliche Arten voneinander zu unterscheiden. In Amerika lebt Richard Dawkins. Er ist ein sehr extremer Verfechter der Evolutionstheorie. Dawkins ist der Meinung, dass die Selektion durch das Gen als Einheit möglich ist, welche einen Körper nur nutzt, um sich zu vermehren.  Dawkins muss sich immer wieder gegen Gegner durchsetzen, die die Schöpfungsgeschichte aus kirchlicher Sicht in Gefahr sehen.</p>
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		<title>Schöpfungen und Wissensüberlieferungen der Menschen</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 20:14:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Für viele Menschen ist die Schöpfungsgeschichte nicht mit den Erkenntnissen der Naturwissenschaften vereinbar.  Somit ist der Glaube oft nicht mit der Evolutionstheorie überein zu bringen. Die Schöpfungsgeschichte aus christlicher Sicht wurde über Jahrhunderte überliefert. Von Generation zu Generation wurden diese wertvollen Informationen über den Glauben weitergeben. Die Überlieferungen wurden zunächst in mündlicher Form, später in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für viele Menschen ist die Schöpfungsgeschichte nicht mit den Erkenntnissen der Naturwissenschaften vereinbar.  Somit ist der Glaube oft nicht mit der Evolutionstheorie überein zu bringen. Die Schöpfungsgeschichte aus christlicher Sicht wurde über Jahrhunderte überliefert. Von Generation zu Generation wurden diese wertvollen Informationen über den Glauben weitergeben. Die Überlieferungen wurden zunächst in mündlicher Form, später in schriftlicher Form getätigt. Die Christen haben ihren Glauben verbreitet und immer mehr Anhänger gefunden. Die Kirche wuchs und damit auch der Glaube an Gott und die Schöpfungsgeschichte. Immer wieder bringen Kritiker die Frage auf, ob es Jesus überhaupt gab, ob die Schöpfung überhaupt in der Form stattgefunden hat, wie sie von der Bibel wiedergegeben wird. Es wird gefragt, ob diese Schöpfungsgeschichte wörtlich zu nehmen ist oder nur im übertragenen Sinne.</p>
<p><strong>Zweifel an der Evolutionstheorie</strong></p>
<p>Hinzu kommen Zweifel, die durch die Evolutionstheorie ins Leben gerufen werden. Traditionelle Wissensüberlieferungen müssen immer wieder den Kampf gegen wissenschaftliche Beweise und Theorien antreten. Wurde alles richtig überliefert? Können die Dinge wirklich wahr sein, die in der Antike übermittelt wurden? Die Fragen häufen sich und die Diskussionen nehmen bis in die heutige Zeit kein Ende. Es wird Wissen übermittel von Jesus, der gelebt haben soll, um die Menschen zu retten. Gab es Jesus wirklich oder ist nur ein Mythos um einen ganz normalen Mann entstanden? Kann es sein, dass die Welt sich über Milliarden von Jahren entwickelt hat, auch wenn es gegen die Geschichte der Bibel wirkt? Warum kann der Papst die Evolutionstheorie akzeptieren, wenn er an die göttliche Schöpfungsgeschichte glaubt? Die Fragen wiederholen sich, werden immer wieder gestellt, immer wieder aufbereitet. Niemand kann wissen, ob es je eine überzeugende Wahrheit geben wird. Altes, überliefertes Wissen hat den Glauben viele Menschen gefestigt und ist auch heute noch Grundstein ihres Lebens. Es gibt viele Menschen, die nicht existieren könnten, ohne ihren Glauben und die überlieferten Mythen geben diesen Menschen Kraft und den Glauben an eine bessere Welt.</p>
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		<title>Schöpfung verschiedener Religionen</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 20:13:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Schöpfungsgeschichte klingt in verschiedenen Religionen ganz unterschiedlich. Sie wird immer wieder anders interpretiert, aber immer sehr interessant und bildhaft. Die Schöpfungsgeschichte, wie sie in der Bibel erzählt wird, ist uns allen ein Begriff. Den Mythos der Schöpfung finden wir in vielen Kulturen und alle beantworten gekonnt die Frage nach der Herkunft der Menschen, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schöpfungsgeschichte klingt in verschiedenen Religionen ganz unterschiedlich. Sie wird immer wieder anders interpretiert, aber immer sehr interessant und bildhaft. Die Schöpfungsgeschichte, wie sie in der Bibel erzählt wird, ist uns allen ein Begriff. Den Mythos der Schöpfung finden wir in vielen Kulturen und alle beantworten gekonnt die Frage nach der Herkunft der Menschen, der Gottheiten und der Welt.</p>
<p><strong>Zarathustra</strong></p>
<p>Der Mythos der Zarathustra beschreibt, wie die höchste Gottheit namens Ahure Mazda den Himmel geschaffen hat, indem sie einen tiefen Atemzug gehaucht hat. Der Himmel hatte die Form von einem Ei und aus ihm entstand zunächst das Leben und am Schluss der Mensch. Bereits vor dem Leben haben sich Wasser und Erde gebildet. Die Griechen folgen der Theorie, dass am Anfang der Welt Chaos geherrscht hat. Aus diesem Chaos sind Gaia und Eros entstanden. Deren Bedeutung kann auch dem Stammbaum der griechischen Götter entnommen werden.</p>
<p><strong>Das Christentum</strong></p>
<p>Die Schöpfungsgeschichte des Christentums, in der Gott die Welt schuf ist weithin bekannt. Es ist aber auch von einer zweiten Geschichte die Rede. Die Geschichten haben die gleiche grundlegenden Gedanken, weichen aber voneinander ab. In der Philosophie wird es ein wenig komplizierter. Hier werden Grundprobleme erörtert. War die Welt schon immer da oder wurde sie erschaffen? Hat Gott die Welt nur erschaffen oder ist er begleitend weiterhin bei uns? Hat Gott alles neu erschaffen oder gab es etwas vor der Schöpfung? Gleichen sich Schöpfung und Schöpfer? Welches Ziel verfolgt die Schöpfung, wenn es sie gibt. Philosophie und Theologie haben eine Wechselwirkung aufeinander.  Eine Menge Fragen, die Philosophen schon immer beschäftigt haben. Die Physiker betrachten die Entstehung der Welt etwas nüchterner. Die Astronomie hat früh einige Erklärungen geliefert und durch andere wissenschaftliche Entdeckungen kam es dann so um 1970 dazu, dass die Urknall-Theorie ihre Anfänge fand. Die Wissenschaftler stoßen auf diesem Gebiet an ihre Grenzen und die übt wiederum einen besonderen Reiz auf sie aus.</p>
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		<title>Die Schöpfung neuer Errungenschaften</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 20:13:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Für die Wissenschaft gibt es immer wieder neue Errungenschaften in Sachen Evolution. Die Frage, ob wir nun von Adam und Eva oder doch vom Affen abstammen, erhitzt bis heute die Gemüter und bringt Verfechter der Schöpfungsgeschichte ebenso in Aufruhr, wie die Vertreter der Evolutionstheorie. Die Menschen können sich nicht einigen, ob die Schöpfungsgeschichte, die in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Wissenschaft gibt es immer wieder neue Errungenschaften in Sachen Evolution. Die Frage, ob wir nun von Adam und Eva oder doch vom Affen abstammen, erhitzt bis heute die Gemüter und bringt Verfechter der Schöpfungsgeschichte ebenso in Aufruhr, wie die Vertreter der Evolutionstheorie. Die Menschen können sich nicht einigen, ob die Schöpfungsgeschichte, die in der Bibel erzählt wird, überhaupt wörtlich zu nehmen ist oder nur ein Gleichnis darstellt. Selbst der Papst hat sich dahingehend geäußert, dass die Theorien der Evolution von ihm zu akzeptieren sind und mit dem Glauben durchaus vereinbar. Amerikanische Fanatiker, lehnen allerdings auch diese Aussage vehement ab. Diese Minderheit der Evolutionsgegner ist sehr aktiv und schafft somit viele ärgerliche Streitsituationen. Diese Gruppen behaupten, dass die Erde wirklich erst seit 6000 Jahren besteht und fossile Funde, die aus der Zeit vorher vorliegen, seien schlichtweg falsch interpretiert worden. Sie vertreten die irrige Meinung, dass zum Beispiel Dinosaurier nicht vor Millionen von Jahren von der Erde verschwunden seien, sondern die letzten dieser Art noch im 19. Jahrhundert gesichtet wurden. Die USA hat große wissenschaftliche Errungenschaften für sich zu verbuchen und genau so extrem, wie die Verfechter der Bibelgeschichte, sind auch die amerikanischen Wissenschaftler, die die Theorie der Evolution als sicher und unumstößlich bestachten.</p>
<p><strong>Meinungen und Christentum</strong></p>
<p>Diese Menschen versuchen die Meinung und die Äußerungen der christlichen Fanatiker nicht ins lächerliche zu ziehen aber die Abneigung gegen diese Gruppe ist durchaus spürbar. So geht der Streit der beiden Parteien immerfort weiter. Schöpfung contra Evolution wird immer ein Thema bleiben, dass nicht zur Klärung kommen kann. Befürworter der Evolutionstheorie haben gute Argumente und Beweise, die Vertreter der Schöpfungsgeschichte haben ihren Glauben. So prallen zwei große Welten aufeinander und verursachen so fast einen zweiten Urknall der verhärteten Meinungen. Die Beweise und Forschungsergebnisse lassen viele Menschen den Evolutionsanhängern folgen, aber die auch die Kirche und die Bibel hat viele Anhänger, die fest auf ihrem Glauben beruhen.</p>
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		<title>Grundlagen der Evolution</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 20:13:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Zahl der Lebewesen auf der Erde ist nicht schätzbar. Es ist zu erkennen, dass für eine solche Menge an unterschiedlichen Organismen, zu denen Menschen, Tiere und Pflanzen gehören, ein sehr komplexes Vererbungssystem gewirkt haben muss und das über sehr lange Zeit. Die Evolution geht von ca. 3,8 Milliarden Jahren aus. Zu Beginn wurde nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahl der Lebewesen auf der Erde ist nicht schätzbar. Es ist zu erkennen, dass für eine solche Menge an unterschiedlichen Organismen, zu denen Menschen, Tiere und Pflanzen gehören, ein sehr komplexes Vererbungssystem gewirkt haben muss und das über sehr lange Zeit. Die Evolution geht von ca. 3,8 Milliarden Jahren aus. Zu Beginn wurde nur von chemischen Verbindungen ausgegangen, die aber heute schon hochkomplexe Organismen gebildet haben, wie der Mensch einer ist.</p>
<p><strong>Die Vererbung</strong></p>
<p>Schaut man auf das System der Vererbung, so sollte die Welt, wie sie existiert, betrachtet werden und nicht zu sehr auf die Forschungen der Genforscher geschaut werden. Derjenige, der sich am besten anpassen kann, überlebt, nicht der Stärkste. Dies ist ein Irrglaube. Wir können nicht sagen, ob die Evolution am Ende ist. Über diese Frage streiten sich die Gemüter. Es gibt Forschungen, die davon ausgehen, dass sich der Mensch, seit der Steinzeit nicht nennenswert weiterentwickelt hat. Hier wird davon ausgegangen, dass diese Entwicklung auch der Zukunft weiter stagniert. Die Theorie dieser Forscher geht soweit, dass sie sagen, in der heutigen Zeit könne ein Säugling aus der Steinzeit großgezogen werden und dieser würde sich nicht von den Kindern aus der jetzigen Zeit unterscheiden. Die Gegenseite ist der Meinung, dass die biologische Weiterentwicklung des Menschen nicht beendet ist, aber die kulturelle Entwicklung immer mehr Bedeutung bekommt. So wird die biologische Evolution in den Hintergrund gedrängt.</p>
<p><strong>Die Evolution oder Entwicklung</strong></p>
<p>Evolution bedeutet übersetzt Entwicklung. Mit diesem Wort wird die genetische und biologische Weiterentwicklung von Lebewesen beschrieben. Es geht um die Veränderung von genetischen Informationen, die dann durch die Vererbung weitergegeben werden. Durch veränderte Gene werden auch die Lebewesen selbst verändert. Es kommt auf die Zahl der weitergegebenen, veränderten Informationen an, ob ein vererbtes Merkmal mehr oder weniger auftritt. Merkmale, die sich auf die Fortpflanzung eines Lebewesens Auswirkungen haben, werden in jeder kommenden Generation schwächer.</p>
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